- In meinen Kursen lernst du Schweizerdeutsch, wie es heute im Grossraum Zürich gesprochen wird. Anhand von speziell entwickelten Einführungsaufgaben machst du dich Schritt für Schritt mit allen wichtigen Grundlagen des Dialekts vertraut. In insgesamt 17 Aufgabenheften vertiefst du anschliessend das Gelernte.
- Einfache Sprechaufgaben gehören von der ersten Lektion an zum Unterricht. Später kommt die Konversation zu spannenden Themen hinzu. Was meine Schülerinnen und Schüler zudem sehr schätzen, sind die Songs und Videos, mit denen wir im Unterricht arbeiten.
- Der Unterricht findet online in «Teams» statt. Auf Wunsch können wir auch ab und zu eine Präsenzlektion vereinbaren.
- Bevor du dich für die Kursteilnahme entscheidest, kannst du bei mir eine Probe-Lektion besuchen, in der wir deine Bedürfnisse klären und alle offenen Fragen besprechen. Gleichzeitig kannst du das Unterrichtsmaterial anschauen und etwas Schweizerdeutsch lernen. Die Probelektion dauert 75 Minuten und ist gratis.
Voraussetzung für einen erfolgreichen Kurs sind gute Hochdeutsch-Kenntnisse auf Niveau B1.
Was ist der Unterschied zwischen Schweizerdeutsch und Schweizer-Hochdeutsch?
Wenn man von «Deutsch» spricht, ist damit meistens «Hochdeutsch» gemeint, wie es in Deutschland gesprochen wird. Eigentlich wäre die bessere Bezeichnung «Standard-Deutsch», denn in Deutschland gibt es verschiedene regionale Varianten (Dialekte), die aber normalerweise von allen Muttersprachlern verstanden werden.
In der Schweiz wird Hochdeutsch nur im offiziellen Kontext (Parlament, Schulen) gesprochen. Es ist dem Standard sehr nahe und wird von Muttersprachlern aus Deutschland mühelos verstanden. Es wird als Schweizer-Hochdeutsch bezeichnet und unterscheidet sich nur in einzelnen Aspekten der Aussprache und bei einzelnen Ausdrücken wie «Velo», «Heli» oder «Töff». Die Fahrzeuge heissen auf Hochdeutsch «Fahrrad», «Hubschrauber» und «Motorrad und Motoroller».
Im Alltagsleben sprechen Schweizer allerdings einen anderen Dialekt, der sich stark vom Hochdeutschen unterscheidet. Erfahrungsgemäss haben deutsche Muttersprachler zunächst erhebliche Mühe, diesen Dialekt zu verstehen. Er unterscheidet sich in der Grammatik, im Wortschatz und in der Aussprache vom Hochdeutschen. Beispielsweise sind Verben wie «gehen» oder «sagen» im Schweizerdeutschen nicht regelmässig, sondern werden unregelmässig konjugiert. Auch werden die meisten Partizipien anders gebildet. So heisst «gegangen» im Schweizerdeutschen «gange» und «gesagt» heisst «gsäit», um nur zwei Beispiele zu nennen. Weitere Unterschiede gibt es bei den Artikeln und der Pluralbildung.
In der Schweiz gibt es zahlreiche solcher Dialekte. Sie werden üblicherweise unter dem Sammelbegriff «Schweizerdeutsch» zusammengefasst.
Mag es im Berufsleben ausreichen Hochdeutsch oder Englisch zu sprechen, so ist es im Privatleben hilfreich, Schweizerdeutsch mindestens verstehen, besser noch es auch zu sprechen. Da die Unterschiede zum Hochdeutschen gross sind, besuchst du am besten einen Kurs.
In der Schweiz wird Hochdeutsch nur im offiziellen Kontext (Parlament, Schulen) gesprochen. Es ist dem Standard sehr nahe und wird von Muttersprachlern aus Deutschland mühelos verstanden. Es wird als Schweizer-Hochdeutsch bezeichnet und unterscheidet sich nur in einzelnen Aspekten der Aussprache und bei einzelnen Ausdrücken wie «Velo», «Heli» oder «Töff». Die Fahrzeuge heissen auf Hochdeutsch «Fahrrad», «Hubschrauber» und «Motorrad und Motoroller».
Im Alltagsleben sprechen Schweizer allerdings einen anderen Dialekt, der sich stark vom Hochdeutschen unterscheidet. Erfahrungsgemäss haben deutsche Muttersprachler zunächst erhebliche Mühe, diesen Dialekt zu verstehen. Er unterscheidet sich in der Grammatik, im Wortschatz und in der Aussprache vom Hochdeutschen. Beispielsweise sind Verben wie «gehen» oder «sagen» im Schweizerdeutschen nicht regelmässig, sondern werden unregelmässig konjugiert. Auch werden die meisten Partizipien anders gebildet. So heisst «gegangen» im Schweizerdeutschen «gange» und «gesagt» heisst «gsäit», um nur zwei Beispiele zu nennen. Weitere Unterschiede gibt es bei den Artikeln und der Pluralbildung.
In der Schweiz gibt es zahlreiche solcher Dialekte. Sie werden üblicherweise unter dem Sammelbegriff «Schweizerdeutsch» zusammengefasst.
Mag es im Berufsleben ausreichen Hochdeutsch oder Englisch zu sprechen, so ist es im Privatleben hilfreich, Schweizerdeutsch mindestens verstehen, besser noch es auch zu sprechen. Da die Unterschiede zum Hochdeutschen gross sind, besuchst du am besten einen Kurs.
AGB's
| 2023_agb_-_deutsch.pdf | |
| File Size: | 73 kb |
| File Type: | |